In diesen Zeiten sind viele Unternehmen im Wartemodus und das Top-Management hat keine Zeit für strategische Projekte. Leider. Denn ein Blick auf dem Produktportfolio lohnt sich schon. Warum das sich gerade jetzt lohnt, ist Thema in diesem zweiten Teil unserer Miniserie „AHA+L fürs Produktportfolio“.
Hygiene des Produktportfolios? Das sollten Unternehmen gerade jetzt gut bedenken. Eine Portfoliobereinigung ist regelmäßig durchzuführen. Viele Unternehmen sind aber momentan im Wartemodus. Dabei wäre es gerade jetzt die Zeit zu handeln. Denn eine Portfolio-Reduzierung hat viele Vorteile. Welche sind die? Das erfahren Sie in diesem ersten Teil der Miniserie.
CPQ steht für „Configure-Price-Quote Software“. Basierend auf existierende Produktdatenbanken, interne Preisstrukturen und mögliche Kombinationen erlaubt der CPQ-System dem Anbieter, in kürzeste Zeit ein kompliziertes Angebot zusammenzustellen.
Bei dem Protyp Customization – Segment of One geht es darum, dass die Kunden eine hohe Individualität erwarten. Jeder Mensch möchte seinen eigenen Fall als einzigartig darstellen. Durch Modularisierung oder Personalisierung des Vertriebs wird erreicht, dass Kunden die Einzigartigkeit bekommen, die sie wünschen.
Bei diesem internationalen Hersteller von hochintegrierten Zugang-Systemlösungen mit 600 Mitarbeiter*innen gab es unternehmensintern eine Idee für eine neuartige Produktlinie für Personenvereinzelungsanlagen im Flughafenbereich. Doch es fehlte ein erfahrener Projektmanager, der aus der Vorstellung zügig ein konkretes Produkt macht. Die Lösung: Einsatz als Interim-Projekt-Manager mit Verantwortung für die ganze Produktentwicklung
In der Corona-Krise sind fast überall Ausgangssperren verordnet worden. Die meisten Menschen in Deutschland sind deutlich mehr zu Hause geblieben – und waren mehr im Internet. Eine neue Umfrage von McKinsey hat die Relevanz und die Akzeptanz digitaler Kanäle in der Corona-Krise recherchiert.
Die Coronakrise forciert eine schnelle Digitalisierung des Geschäftslebens. Rasch werden Prozesse implementiert, die vor Kurzem noch undenkbar waren. Dass mehr digitale Prozessen entstehen, versteht sich von selbst. Doch es geht jetzt darum, proaktiv statt reaktiv zu werden – und die Zeit zu nutzen, bevor die zweite Welle der Krise kommt.
Berlin kann mehr als nur ‚hip‘ sein. Nach 30 Jahren Mauerfall hat sich die Hauptstadt auch als wichtiger KI-Standort in Deutschland etabliert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Berlin Partner-Studie, welche in Zusammenarbeit mit LinkedIn durchgeführt wurde.
In den bisherigen Blogbeiträgen dieser Miniserie haben wir einige Protypen beschrieben, die diese Transformation fördern. Gesellschaftliche Veränderungen sowie neue Technologien sind dabei. In diesem Artikel geht es um Konzepte, die beides beinhalten.
Welche sind die Technologietrends, die auch für Flughafen-Unternehmen wichtig sind? Wie können digitale Tools, die momentan im Kommen sind, sinnvoll in Flughäfen eingesetzt werden? Im Teil 3 unserer Miniserie zeigen wir, welche Protypen dazu Potenzial haben.